Ein kampfbetontes Heimspiel bekamen die SVD-Fans zu sehen. Die Gäste stellten eine spielstarke Mannschaft, die bis zum Schlusspfiff  gefährlich war und nur wegen einer guten SVD-Abwehr nicht zum Erfolg kam.

Trainer Lienhard war nach den ersten Auswärtspunkten zufrieden, sah dies jedoch als Momentaufnahme und erwartete von seiner Mannschaft zu Hause eine Fortsetzung des Aufwärtstrends.

Der Trainer musste kurzfristig auf seinen Stammtorhüter Stefan Kälble, krankheitsbedingt, verzichten. Der junge Michel Seger sollte den Kasten sauber halten. Er machte seine Sache gut. Vor allem in der zweiten Halbzeit war er stark gefordert und konnte sich mehrfach auszeichnen.

In der ersten Hälfte waren Torchancen auf beiden Seiten Mangelware. Der SVD versuchte immer wieder an Julian Kälble durch zu stecken, doch ihm stand eine gute Gäste-Abwehr im Weg, die jedoch teilweise mit harten Bandagen den Torjäger attackierte. Nonnenweier agierte im Mittelfeld mit besseren Aktionen, in Strafraumnähe war man jedoch eher harmlos. Die SVD-Abwehr, um Raphi Viol und Jan Kernberger, stand gut,  der Defensivbereich wurde gut organisiert, sodass bis zum Pausenpfiff nichts passierte.  

Nach der Pause kamen die Gäste etwas besser ins Spiel. Mit ihrem schnellen Umschaltspiel kamen sie immer gefährlich in den Strafraum. Der SVD-Torwart und einige glückliche Abwehraktionen hielten jedoch den Kasten sauber. Doch ab der 55. Minute wurden die Einheimischen stärker. Zunächst konnte Julian Kälble frei gespielt werden. Im Strafraum war eine Attacke des Gästetorhüters etwas strafwürdig, welches der Schiedsrichter jedoch nicht ahnte. 5 Minute später wurde Kälble erneut beim Einschuss regelwidrig gehindert, wofür der Spielleiter nun auf den Punkt zeigte. Der Gefoulte trat an, der gute Gästetorwart verhinderte die Führung. In der 65. Minute dann doch der erfolgreiche Abschluss. Nun stach das Zuspiel in die Gasse und in seiner typischen Art und Weise legte Julian Kälble das Leder über den herausstürmenden Torwart in die Maschen. Eine nicht unverdiente Führung. Die Gäste wollten sich nicht geschlagen geben und gaben nochmals Gas. Die Lienhard-Elf kämpfte aufopferungsvoll und stemmte sich gegen den Ausgleich. Der Trainer schöpfte sein Einwechselkonto aus und konnte am Ende seinem Team für die kämpferische Leistung viel Lob zollen.

Das Spiel der Reserve-Mannschaften blieb torlos. 

Steinach wird eine harte Nuss.

Am Sonntag geht es zum Tabellenvierten ins Kinzigtal. Auf dem dortigen großen Rasenplatz muss sich der SVD auf einen spielstarken Gegner einstellen. Der Gastgeber stellt außerdem die beste Abwehrreihe. Nach 2 Siegen in Folge hat sich der SVD wieder etwas Luft verschafft und sollte in Steinach selbstbewusst auftreten.

Im Kollektiv und über den Kampf ist vielleicht eine Überraschung möglich. 

Die Spiele am Sonntag:

SV Steinach 2 – SVD 2      12:30 Uhr

SC Steinach 1 – SVD 1      14:30 Uhr

 

Die nächsten Jugendspiele:

Freitag, den 12.11.              19:00     A-Jgd     SG Niederschopfheim – SG Harmersbach (N.schopfheim)

Samstag, den 13.11.           12:00     C-Jgd     SVD 2 – SG Im Schuttertal 2 (Diersburg)

Dto                                   14:00     C-Jgd     SG Biberach 2  9er – SV Diersburg 3  9er

Dto                                   16:00     B-Jgd     SG Haslach – SG Oberschopfheim  (Fischerbach)

Dto                                   16:30     C-Jgd     SVD 1 – SG Kaltenbrunn  (Diersburg)

Dto                                   16:45     D-Jgd     SG Niederschopfheim – Offenburger FV 2  (N.schopfheim)

Mittwoch, den 17.11.          19:00     B-Jgd     SG Oberschopfheim – SG Acher-Rench  (O.schopfheim)

Freitag, den 19.11.             18:30     C-Jgd     SV Diersburg 3  9er – SG ETSV Offenburg  (Diersburg)            

 

 Einzug – Mitgliederbeiträge

Es ist geplant, im November die Vereinsbeiträge einzuziehen.

Sollte sich, liebe Mitglieder, die Bankverbindung geändert haben, möchte dies bitte gemeldet werden.

e.mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch bei Roland Mrasek.

Vielen Dank.